Nachtschatten

Nacht beschleicht meinen Geist, finster und ohne Ausweg.

Langsam quälend langsam mein Herz zunichte er macht.

Der Nachtschatten.

Düster sein Geist sich bewegt durch meine Seele.

Zermalmt mich mit seinen kalten Gewicht.

Nachtschatten.

Dunkel, betörend seine Dämonen, die mich plagen.

Der Schatten auf mir lastet und will nicht vergehen.

Nachtschatten.

Keine Freiheit gewährend und kein Gefühl schenkend, das liebenswert wäre.

Schatten der verlorenen Kindheit, zum Nachtschatten erwachsen.

Kannst nicht lassen von der Pein, kannst nicht geben Frieden.

Nachtschatten.

Bist für die Ewigkeit, erschaffen aus Güte, nur mit verlorenen Sinn.

Trauma aus vergangenen Zeiten entstanden in den Nächten der kindlichen Einsamkeit.

Nachtschatten.