Mondlicht

Mondschein fließt in diese herbstliche Nacht. Fahles Licht eines Mondes würdig. Leise knirscht der nasse Kies unter den nackten Füßen. Verträumt die Nachtgeräusche durch die Seele treiben.

Stille, tiefe Stille, so durchdringend leise. Nur das Flüstern des kühlen Nachtwindes in den Haaren in dieser dunklen Nacht im Schein des Vollmondes. Nicht zum ersten Mal. Die Nacht ist Freund und Weggefährte.

Hier in der Freude der Einsamkeit den Gedanken des Tageslichtes entrinnen. Der Unruhe das Leben entziehen in dieser magischen Nacht des Mondes. Dunkelheit, das Kleinod der Melancholie. Friedhöfe gespenstisch einladend in ihrer nächtlichen Farbenpracht.

Freund des Mondes, der Nacht und ihrer Stille. Stets auf der Suche im nächtlichen Treiben nach der Romanik der Finsternis. Der Romantik der dunklen Burgen und Schlösser. Lebend im Nachtschatten der ausufernden Fantasie. Erfahren die Schönheit des nächtlichen Augenblickes.