Männer und Frauen

Zwei Geschlechter, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Männer und Frauen. Keine der beiden Spezies versteht die andere wirklich. Man handelt eher aus dem Bauch heraus. Übernimmt, was man gehört und auch selbst erfahren hat.

Dass die Scheidungsrate zwischenzeitlich höher, als die zusammen bleib, Rate sagt schon alles über die beiden Geschlechter aus. Man hat nicht wirklich Ahnung von seinem Gegenüber. Wie auch? Frauen wachsen als Frauen auf und Männer als Männer. Nicht nur da draußen in der Realität in der wir alle leben. Vor allem in unserem Inneren. Da an diesem Ort, wo Frau, Frau und Mann, Mann.

Irgendwann hat sich die Frau ungerecht behandelt gefühlt, zurecht natürlich und man fand das Wort Emanzipation. Der Ursprung dieses Wortes hört sich folgendermaßen an.

Wikipedia Zitat:

Emanzipation stammt von dem lateinischen Wort emancipatio, das „Entlassung des Sohnes aus der väterlichen Gewalt“ oder auch die „Freilassung eines Sklaven“ bedeutet.

Im 17/18. Jahrhundert wurde die Bedeutung dann umgeschrieben. Was nichts daran ändert, dass eine Entlassung aus der Männerdominanz erfolgen hätte müssen. Aber ist dem so? Natürlich nicht. Nehmen wir zwei Beispiele an den man diese Emanzipation bestens erklären kann.

Da ist eine Annalena Baerbock. Per Frauenvotum in ihre Rolle gekommen. Dass dies nichts mit Leistung zu tun hatte, erkannten die Allermeisten schnell. Die Vita gefälscht. Von nichts eine Ahnung. Hat sich selbst um Kopf und Kragen geredet. Ich zähle jetzt nicht auf, was alles vorgefallen.

Das Internet ist voll davon. Was für ein Frauenbild hat sie hinterlassen? Dann das Gegenteil davon. Die Kaiserin auf dem Stuhl des Bundeskanzlers. Alles weg geräumt was sie störte. Allein eine Partei und ein Land geführt. Nero wäre vor Neid erblasst. Hat sie das Bild einer Frau verkörpert?

Wenn selbst Nero vor Neid erblasst wäre, dann hat sie nicht mit weiblichen Mitteln agiert. Es war ein rein männliches Verhalten. Den Statuen eines Kanzlers geschuldet. Nicht einer Kanzlerin. Die war nie vorgesehen. Man hat die Welt nicht verändert, um eine Emanzipation zu erschaffen.

Man hat Zugeständnisse gemacht. Eine Frauenquote eingeführt. Wer fühlt sich damit als Frau gesehen? Das alles geht völlig am Wesen der Frau vorbei und damit wird auch nie eine Emanzipation Wirklichkeit werden. So auf jeden Fall nicht.

Frage eine Frau nach Emanzipation. Was fällt ihr dazu ein? Gleiche Gehälter, Gleichberechtigung in den hohen Positionen. Also nicht Gleichberechtigung oder Emanzipation. Einfach nur eine Gleichstellung. Aber wie lange wird so eine Gleichstellung halten?

Das alles hat nichts mit einer Gleichberechtigung unter den Geschlechtern zu schaffen. Das ist Augenwischerei. Und selbst wenn man es gut meinen würde, was nicht der Fall ist, würde die ganze Sache scheitern. Da die Geschlechterrollen völlig neu definiert werden müssten und das von Grund auf. Was aber nicht geschieht.

Satt dessen werden plötzlich Gender miteingebracht. Was das Chaos nur vergrößert, so wie das Thema behandelt wird. Für einen winzigen Anteil an der Menschheit verändert man die Rechtschreibung.

Malt neue Toilettenschilder. Was hat man für die Frauen gemacht? Über die Hälfte der Menschheit besteht aus Frauen. Anstatt klare Definitionen in puncto Mann und Frau zusetzen, verstärkt man die Verwirrung noch. Warum wohl? Nichts geschieht ohne Grund.

Fakt ist, wir sind von einer Gleichberechtigung weiter entfernt den je. Denn die Bedürfnisse der Frauen wurde nirgendwo berücksichtigt. Aus Frauen sollen einfach Männer gemacht werden, wollen sie Emanzipation.

Die Natur der Frau bleibt dabei völlig unberücksichtigt. Wir leben weiter, in von Männern dominierten Welten und da können noch so viele Bundeskanzlerinnen auf diesem Planeten existieren. Das änder gar nichts. Da die Position männlich ist und bleibt.