Müll wohin das Auge auch blickt

Eines der Hobbys der Menschheit ist die Umweltverschmutzung. Und dies Hobby haben die Menschen in den letzten knapp zwei Jahren mächtig vorangetrieben. Schätzungsweise und das kann nur eine Dunkelziffer sein, 180.000.000.000 neue Umweltsünden in letzter Zeit. Diese Zahl beruht auf einer Annahme, die diese Zahl kleiner macht als sie tatsächlich ist. Ich rede von den Masken, die wir seit knapp zwei Jahren alle im Gesicht tragen müssen.

Diese Zahl beinhaltet, dass jeder Mensch, angenommene Zahl der Menschen 5 Milliarden, zwei Masken im Monat braucht. Bei 18 Monaten kommt dann diese Zahl raus. Man findet diese Dinger zwischenzeitlich auf Berggipfeln, in Seen und Meeren. Im Wald, am Wegrand und auf der Straße. Dabei sind diese Masken Sondermüll. Die verbrennen nicht, sie schmelzen, wie Plastik zündet man sie an. Da sie einen Überzug haben der genau für diesen Effekt sorgt. Und ich rede da nur von diesem einfachen Mund-Nase-Schutz. Nicht von den FFP 2 Masken. Die sind noch einmal ein anderes Kaliber.

Die Masken bestehen aus einem Spunbond Material, das im Meltblowing Verfahren erzeugt wird. Einfach mal nachlesen, um zu verstehen, was wir da im Gesicht rumtragen und manch einer damit so achtlos damit umgeht. Aber die Masken sind nur eine Seite der Müllberge seit Februar 2020. Gummihandschuhe, Flaschen von Desinfektionsmittel, Hygienetücher. All diese Produkte haben dramatisch zugenommen. Und damit auch der Müll.

Dann kommen wir jetzt zu dem Höhepunkt. Einwegspritzen gefüllt mit der I-M-p-f- flüssigkeit. Geleert im Menschen und dann ab in den Müll. Das Zeug muss als Sondermüll behandelt werden und doch findet man es auf den Müllkippen dieser Welt, in den Meeren und Flüssen. Wie viele Menschen wurden zwischenzeitlich 1, 2 oder dreimal damit beehrt? Wie viele Milliarden solcher Einwegspritzen haben damit Zugang ins Menschenreich gefunden?

Wie viele Menschen sind dadurch reich geworden. Wie viele haben so richtig abkassiert? Und dann wären da noch die Ressourcen, die all das verbraucht hat. Das Zeug wächst nicht auf den Bäumen. Die CO2-Belastung. Apropos CO₂ Belastung. In Meyres Konversations-Lexikon von 1895 wird der CO2-Anteil mit 380ppm angegeben. Das entspricht ungefähr dem Wert von heute. Wir haben das Ende der Eiszeit erreicht. Davon sprechen sie aber nicht. Damit beginnt die Warmzeit auf der Erde und die Warmzeit hat schon immer eine totale Eisfreiheit auf diesem Planeten bedeutet.

Zudem wollen deutsche Politiker im Notfall alleine das Klima retten. 4 %, des CO₂ verursacht der Mensch. Das sind 4 % von 0,038 %, also 0,00152 %. Der Anteil von Deutschland ist hieran 3,1 %. Somit beeinflusst Deutschland mit 0,0004712 % das CO₂ in der Luft. Damit wollen wir die Führungsrolle in der Welt übernehmen, was uns jährlich an Steuern und Belastungen etwa 50 Milliarden Euro kostet. Zudem sollte man nicht vergessen, dass wir ohne das CO₂ alle tot sind. In der Erdatmosphäre kommt das CO₂ mit unter einem Prozent vor. Das heißt, dass ein CO₂ Partikel in 100 Fußballfeldern vorkommt. Und dieser Partikel sorgt dann für die Erderwärmung mit seinen Kollegen zusammen. Wie glaubwürdig ist das?

Dagegen gibt es Milliarden Fahrzeuge, die man gegen E-Autos eintauschen kann. Das bringt viel Geld. Da spielt es auch keine Rolle, dass die von der CO₂-Belastung kein Deut besser sind. Die alte Industrie erzeugt nicht mehr genug Geld, da muss eben eine neue her. Komme was wolle.

Sieger

Spiele vverlangen nach Sieger. Wahlen verlangen nach Siegern. Rededuelle verlangen nach Siegern. Autorennen verlangen nach Siegern. Ich höre jetzt auf, das Verlangen nach Siegern aufzuzählen.

Wo Gewinner, einer an der Zahl, da viele Verlierer. Zweiter ist schon nichts. Was zählt da der Zwanzigste. Fragt keiner nach. Im Krieg gibt es auch Gewinner. Die schreiben dann die Geschichte des Krieges.

Auch hier viele Verlierer, viele tote Verlierer. Aber an Verlierern hat es noch nie gemangelt. Den Job verloren. Die Liebe verloren. Das Vertrauen verloren. Lauter kleine Verlierer.

Verlierer kann es nur dort geben, wo es Gewinner gibt. Gewinner. Die Gewinner. Warum Mehrzahl gibt es doch meistens nur einen? Ich halte überhaupt nichts von dieser Gewinner/Verlierer Mentalität der Menschen.

Konkurrenzverhalten gerne gesehen unter den Menschen? Wer hat von diesem Denken den größten Vorteil? Wenn Menschen untereinander nicht einig sind? Wenn sie sich nicht vertragen? Wer profitiert am meisten davon?

Natürlich diejenigen, die Menschen kontrollieren. Ein einiges Volk kannst du nicht kontrollieren, nicht ängstigen, nicht belügen. Das ist nicht gewünscht und da es nicht gewünscht, wird es verhindert.

Aber warum lassen wir uns gegeneinander ausspielen? Warum springen Menschen durch jeden Ring, der ihnen vorgehalten wird? Ist der Wunsch zu gewinnen wichtiger als das Miteinander? Warum muss einer auf dem Podest stehen und nicht alle?

Ist es nicht endlich an der Zeit das wir Leben zu lassen? Aufhören mit diesem angeblichen Egotrip. Unser Ego ist auf keinem Trip. Der wird uns nur von Oben verordnet. Uns dieser Glaube eingetrichtert. Menschen sind keine Egoisten.

Dazu werden sie erzogen. Damit können wir aber aufhören. Jetzt in diesem Moment. Jeder von uns. Macht alle mit. Das Ego Dasein abschalten und das wir einschalten. Es liegt in jedem einzelnen von uns das Leben zu verändern.

Dazu brauchen wir keine Vorschriften und Maßnahmen, von denen die so gerne bestimmen, wie wir leben zu haben. Keine Sieger und Verlierer. Diese Programme in uns dürfen wir gerne löschen. Sie führen nur zu Zwist unter den Menschen. Befreien wir uns aus dieser Matrix der Unterdrückung des wahren Wesens des Menschen.

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Schnee auf dem Mond

Einst träumte ich ein Astronaut zu sein. Ich flog durch das All auf einem Licht Photon. Sterne flogen an mir vorbei und Sonnen wärmten meine Haut.

Auf den Ringen des Saturn machte ich ein Picknick und schoss frisch gestärkt Richtung Alpha Zentaur. Immer umgeben von meinen Freunden, den Sternen.

Ein Blick zurück zeigte mir ein blaues Leuchten im dunklen Welten all, gab mir Liebe und Wärme im Raum der Zeit.

Husch, nur schnell zurücksah ich ein glitzern auf meinem Weg. Der Mond so silbern wie nie zuvor blendend hell und magisch.

Schnell, schnell zum Silbermond geeilt, zur Landung jederzeit bereit. Mit einem knirschen und Gestöber fiel ich vom Licht Photon in den weichen Schnee.

Dicke Flocken mich umringen zur Begrüßung ein Lied mir singen. Einen Schneeball Richtung Erde geworfen, wie in Zeitlupe seine silberne Spur ich verfolgen kann.

Fast ist er schon auf der Heimat angekommen, traf er auf einen Kometen und flog Hand in Hand mit ihm davon. Schneeflocken, weiß wie meine Socken, fielen dicht an dicht auf meinen Helm des Astronauten. Geschwind einen Schneemann, groß wie ein Mann auf dem Mond, erschaffen.

Leuchtend silbern hell ins Universum sein Licht fällt, weithin sichtbar wie ein Stern. Wache auf in meinem Bette, glückselig des fröhlichen Traums. Noch ist die Nacht nicht zu Ende.

Fällt das silbern Licht des Mondes auf mein Haupt. So strahlend hell wie nie. Schnell ein Blick durch das leutend Fenster, hinauf zum Mond dem alten Gesellen. Fast glaube ich den Mann, den im Mond, zu erkennen und lächle mich in einen neuen Traum.

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Wir sprechen von

Wir sprechen von und meinen?

Wir sprechen von der Liebe und meinen?

Wir sprechen von Vertrauen und meinen?

Wir sprechen von Kindern und meinen?

Wir sprechen von der Arbeit und meinen?

Wir sprechen von Freunden und meinen?

Wir Menschen sprechen viel und wir meinen auch viel, aber wann sprechen Menschen ohne zu meinen? Wann sind zwei Menschen einig im meinen? Oder eine Gruppe Menschen sich einig in ihrem meinen? Was meinen wir mit meinen? Unsere Meinung oder unsere Annahme von etwas? Wir meinen zumeist, weil wir so denken, denken andere auch so. Weil wir der Meinung sind, haben andere diese auch.

Aber wann trifft das wirklich einmal zu? Wann sind Menschen einer Meinung? Und wenn sie einer Meinung sind, wie lange? Menschen nehmen nicht gerne oder gar freiwillig die Sicht eines anderen oder dessen Meinung an. Menschen mögen das nicht. Es erfordert, die eigene Meinung gegebenenfalls zu verändern müssen. Warum sollte man das tun? Damit das Gegenüber recht erhält?

In der Arbeit können wir das tolerieren, wenn ein Vorgesetzter, (Vorgesetzter, ich bekomme jemanden vor mich gestellt, das lieben Menschen, nicht) uns etwas gegen unsere Meinung vorsetzt. Bleibt nicht viel übrig, möchte man sich keinen Ärger einhandeln. Auch etwas, das Menschen nicht mögen. Ärger einhandeln. Lieber zurückstecken, selbst wenn im Recht, als Ärger einhandeln.

Nicht alle Menschen, aber doch die Mehrheit. Artig sein, angepasst sein, in Ruhe leben. Alles wichtiger plötzlich als die eigene Meinung. Außerhalb der Arbeit natürlich nicht. Da ist man Herr oder Frau über seine Meinung. Bis ein Polizist kommt oder ein Prominenter, oder ein Mensch in einem hohen Amt. Da plötzlich zählt die eigene Meinung wieder nicht so viel.

Der Vermieter lieber reden lassen, man weiß ja nicht was der sonst macht. Das Leben als Anpassungsmodell. So werden auch die Kinder erzogen. Angepasst. Sei still, wenn Erwachsene reden. Das verstehst du nicht. Solange, du deine Füße unter meinen Tisch stellst. Höre auf deinen Lehrer. Höre auf deinen Ausbilder. Die da Oben. Der kleine Mann.

Denken kannst du was du willst, aber sagen lieber nicht. Alles im Leben hat Konsequenzen. Den Mund aufmachen ebenso wie den Mund halten. Beim Mund aufmachen folgen sie zumeist gleich. Beim Mund halten wirken sie über Jahre. Das Duckmäusertum hat Konsequenzen für ein ganzes Leben. Es vergiftet den eigenen Geist und das Gefühlsleben komplett.

Man ist nicht mehr fähig eigene Entscheidungen zu treffen. Immer werden die Konsequenzen das Lebe bestimmen. Andere haben die Macht über diese Personen. Ab wann knickt eine Meinung ein? Wie viel druck, hält sie stand? Ist man bereit mit den sofort Konsequenzen zu leben? Oder verlagert man diese lieber in das nächstes Leben? Welche Konsequenzen zieht das nach sich? Für die eigene Person? Für die Menschheit?

Die eigene Meinung stets zu leben erfordert Mut. Ist nichts für ängstliche Wesen. Nur könnte man bedenken, Angst gibt man an seine Kinder weiter. Duckmäuser erschaffen Duckmäuser. Helden erschaffen Helden. Helden ziehen Menschen an, Duckmäuser vertreiben diese. Eine Meinung kann man stets überdenken, aber niemals abgeben. Sie gehört jedem einzelnen von uns und keiner außer uns selbst kann diese verteidigen.

Es ist nicht nötig diese ständig zu verteidigen, aber es ist nötig immer zu ihr zu stehen.

Möglichkeit Mensch

Betrachtet man das Potenzial des Mensche aus spiritueller Sicht, dann gibt es jede Menge Hoffnung für die Menschheit. Denn im Mensche ist alles angelegt, um ein ehrbares und liebevolles Leben zu haben. Seine Ressourcen sind dabei unerschöpflich.

Menschen besitzen:

  • Die wahre Liebe
  • Liebe
  • Vertrauen
  • Hingabe
  • Barmherzigkeit
  • Treue
  • Wärme
  • Gefühle
  • Emotionen
  • Mitgefühl
  • Gerechtigkeitssinn
  • Moral
  • Ehre
  • Fantasie
  • Kreativität
  • Intuition
  • Spiritualität
  • Glaube
  • Sinnlichkeit
  • Sexuelle Energien
  • Überzeugungskraft (sich selbst gegen über)
  • Mut
  • Redlichkeit
  • Toleranz
  • Fantasie
  • Erkennen, erspüren Zusammenhänge
  • Können Leben gebären
  • Können Leben erhalten
  • Sind zur Arterhaltung, nicht nur der eigenen Art, fähig

Potenzial:

  • Lachen
  • Weinen
  • Fühlen
  • Singen
  • Schreiben
  • Dichten
  • Malen
  • Erschaffen
  • Küssen
  • Verlieben
  • Lieben
  • Vertrauen schenken
  • Hoffnung geben
  • Trösten
  • Helfen
  • Heilen
  • Eine Hand halten
  • Zusammenhalten
  • Annehmen
  • Geborgenheit schenken

Das Potenzial des Menschen zur Liebe ist unerschöpflich, da wir alle aus der Schöpfung stammen. Warum lebt die Liebe in jedem neugeborenen Menschen? Sie müsste nicht in uns leben, da wir auch ohne sie existieren könnten. Aber jedes Menschenwesen besitzt sie. Warum? Weil Leben ohne Liebe sich unweigerlich auslöschen würde.

Das erklärt das warum wir sie besitzen, aber nicht das woher. Oder stellen wir uns die Frage, wie kam sie in uns? Nicht nur in uns Menschen. Auch Tiere behandeln ihre Jungen liebevoll, gehen Paarbindungen ein. Ist die Evolution! Und woher weis Evolution, dass Liebe gebraucht wird, um Leben am Leben zu halten?

Woher weiß sie das? Wenn wir mal nachsehen wie das Universum entstanden ist, dann war da nur Energie aus der Materie wurde. Wo ist da der Bauplan für das Leben? Und woher stammt die Energie? Wissenschaft sagt, ohne Gedanke keine Energie. War der Big Bang eine Gedankenexplosion? Was passiert, wenn der Mensch denkt?

Kommen wir nicht langsam umhin zu denken, dass wir alle die Schöpfung von Gedanken sind? Ist das nicht die logische Konsequenz aus unserem bisherigen Wissensstand? Warum lehnen wir das ab? Was passiert mit uns Menschen, nehmen wir diesen Gedanken endlich an? Befreit uns das nicht von einer Last und gibt uns Hoffnung auf all das, was wir uns als Menschen so sehnsüchtig wünschen?

Könnten wir nicht endlich anfangen unser Potenzial Liebe in die Wahre Liebe zu verwandeln? Endlich anfangen uns alle zu lieben? Ohne Vorbehalte, Hintergedanken und Fanatismus? Ja, genau das könnten wir. Uns endlich dieser Menschlichkeit widmen, die wir so gerne betonen, ohne sie zu leben. Wir alle als Gedanken einer Schöpferkraft. Für mich klingt das wie Balsam auf meinem Herzen und meiner Seele.


Valera Evane, pexels