Interstellarer Raum

Unendliche Weiten. Weiten jenseits aller Vorstellungsmöglichkeiten der Menschen. Zahlen die eine Größe beschreiben, mit der nur noch Computer rechnen können. Und das ist nur das Universum, das wir beobachten können. Dahinter beginnt der Interstellare Raum. Voyager 1 und 2 befinden sich zurzeit darin.

ISRaum.

Gestartet ist Voyager 1 im Jahre 1977, 2012 flog sie dann, als erstes vom Menschen geschaffene Stück Technik, in den Interstellaren Raum ein. Voyager 2 folgte im Jahre 2018 dorthin. Beide Raumsonden haben noch Kontakt zur Erde. Aber was ist der IR? Das ist die Zone zwischen unseren Sonnensystem (Milchstraße) und dem nächsten Sonnensystem, das an uns grenzt (Alpha Centauri). Aber auch zwischen allen anderen Sonnensystemen. Der Zwischenraum. Wie bei uns Menschen normal, dachte man, dass dies ein leerer Raum wäre. Wie immer war das eine falsche Annahme.

Bis man eines Tages ein Objekt entdeckte, das viel schneller als jedes andere Objekte durch das Weltall flog. Auch folgte es keiner an die Sonne gebundenen Flugbahn, wie alle anderen Objekte in unseren Sonnensystem. Es war schnell klar, dass es aus einem andern Sonnensystem stammen müsste und daher aus dem IR kommen musste. Es bekam natürlich gleich einen Namen und Wunder oh Wunder es war keine Nummer mit ein paar Buchstaben. Qumuamua. Ist hawaiianisch. Bedeutung Anführer wie auch Späher.

Die Sonne schickt ihre Strahlen in unsere Milchstraße, die sogenannten Sonnenwinde.Diese bilden die Helios-Späne. Die Helios-Späne schützt uns zum großen Teil vor der kosmischen Strahlung. Den Rest beseitigt der Schutzschild der Erde. Unter anderem das Magnetfeld. Der Schutz der Sonne verliert sich irgendwann am äußeren Rand der Helios-Späne und dort an diesem Rand beginnt der Interstellare Raum.

Man hat IR frei fliegende Planeten, Asteroiden, Kometen zum Teil entdeckt und zum Teil vermutet man diese Objekte dort. Zwei dieser frei fliegenden Planten hat man nachgewiesen und das außergewöhnliche, sie umkreisen sich. Sie brauchen 100 Jahre, um sich einmal zu umkreisen. Stünde man auf einem dieser Planeten, sehe man keinen Stern. Es wäre total finster. Wie es aussieht ist der IR ein Auffangbecken für alles, das ein Sonnensystem verlässt.

Und dann fand man noch etwas Außergewöhnliches. Interstellare Wolken. Gigantische Exemplare davon. Sie sind voller Aktivitäten. In ihnen werden Sterne geformt. Das ist ein ganz unglaubliches Thema und Wissenschaft versteht bis heute nicht wirklich, wie das funktioniert.

2018 entdeckte man so eine Interstellare Wolke und nannte sie Musca. Man untersuchte die Wolke mit Infrarotwellen und entdeckte, dass die Wolke musiziert. Sie vibriert. Magneto Hydrodynamische Wellen wander ständig durch die Interstellare Wolke. Man hat diese Vibrationswellen in Töne umgewandelt und es kam so etwas wie eine Sinfonie dabei heraus. Unglaublich und herzergreifend.

Interstellare Nebel (Wolke) auf YouTube.

Das Universum ist das Abenteuer der Menschheit. Es ist voller Rätsel, voller Fragen und es ist die spirituelle Quelle des Menschen. Nicht Sonne, Mond und Sterne. Kein albernes Kinderlied und auch keine Gute Nacht Geschichte. Es ist die Antwort auf alle Fragen der Menschheit. Der Anspruch, der Ansporn und die Demut, die uns Menschen leiten sollten.

Aufklârung

Die Polemik hat die Informationen in diesem Land ersetzt. Man erzählt nicht mehr wie es ist, man erzählt nur noch wie man es gern hätte. Die Grünen haben dieses Feld im besonderen Maße besetzt. Es ist eine Partei aus Träumern geworden. Mit der Realität haben es diese Herrschaften im großen Maße nichts mehr zu schaffen. Munter wird ein Kernkraftwerk, ein Kohlekraftwerk nach dem andern abgeschaltet.

Der CO₂ Abdruck des Menschen muss reduziert werden. Dumm ist nur, dass außer Deutschland keiner diesem Märchen folgen möchte. Um uns herum entstehen lauter neue Kernkraftwerke. Ist auch nötig, da Deutschland den Strom, den es braucht, gerade noch produzieren kann. Kein Puffer mehr da. Kommt es zu einer Situation, die mehr Strom erfordert, dann gehen irgendwo in Deutschland die Lichter aus.

Außer einer unserer Nachbarn, die mit genügend Atomkraftwerken, gibt und wie seit einiger Zeit Usus, ihren Strom zu völlig überteuerten Preisen an Deutschland ab. Wir schalten unsere Kernkraftwerke ab, um dann im Ausland teuer Strom aus Kernkraftwerken zu kaufen. Mr. Habeck überlegt zwischenzeitlich das Gas aus Nord-Stream 2 ins Ausland zu verkaufen. Brauchen wir nicht. Wir brauchen gar nichts mehr. Wie Herr Habeck ja schon verlauten ließ, hat er mit Deutschland noch nie etwas anfangen können. Aber zurück zu dieser“grünen Politik“. Das CO₂ der Menschen welches die Erde vernichtet.

Also die 3 % die von den Menschen verursacht wird. Die sind es, nicht die anderen 97 %, die Natur verursacht. Allein dieser Absatz ist schon absolut unglaubwürdig, aber sieht man sich dann die Fakten zu CO₂ an, dann wird daraus Methode. Es folgt ein Link zu einem Beitrag von 2015. Es geht, wie man sich denken kann, um das CO₂. Fakten und kein ich wünsche mir das Leben in neuen grünen Farben. Durchlesen und staunen.

Wissenschaft

Der Irrtum im System

Dieser Beitrag enthält Werbung durch Namensnennung. Keinerlei Vergütung oder anderweitige Entlohnung. War leider nicht zu vermeiden. Würg.

Es gibt nicht die Menschlichkeit, denn gebe es diese, müssten alle Menschen gleich sein. Aber das sind wir nicht. Wir sind total unterschiedlich. Wir denken nicht das Gleiche, nicht einmal dasselbe. Wir tun Gutes, wir tun Schlechtes. Macht uns das gleich? Das macht es nicht. Gleich macht es uns, wenn wir dem Mainstream folgen. So ist Mainstream die einzige Menschlichkeit, die fast alle betrifft.

Also die nahestehenden Nähe zur Menschlichkeit lautet daher Mainstream. Dort findet sich der Gleichklang der Menschheit. Er lebt, der Mainstream, in jedem Smartphone, jedem Computer, jedem Fernseher, jeder Zeitung, jeder Klatschspalte, jeder Nachricht, SMS, jedem Social-Media-Kanal, jedem Messenger.

Dicht bei uns, oder in uns? Man kann sich diesem nicht entziehen. Man kann nur zur Seite treten und beobachten, mit der Konsequent ausgestoßen zu werden. Aus der Menschlichkeit oder in die Menschlichkeit? Wohin? Gibt es etwas außerhalb des Mainstream, das uns verbindet? Etwas außerhalb dieser technischen Welt. Unserer Social Media World?

Leben wir nicht schon lange alle in unseren Smartphones gefangen? Umschmeichelt von Algorithmen. Sind die Algorithmen unsere neue Menschlichkeit. Erzählen diese uns nicht, was für uns alle gut ist? Was wir brauchen, wie wir zu sein haben? Klingt eher nach einem neuen Gott, als nach Menschlichkeit. Jeder Touch auf unseren Gehirnersatzichliebedich Smartphone ist die Huldigung gegenüber dem neuen Gott namens Algorithmus.

Wobei sich die Frage stellt, kann ein Algorithmus Leben sein? Ist ein Algorithmus lebendig? Er ist ein Konstrukt von Menschen geschaffen, welches eine Aufgabe zu erfüllen hat. Bestimmt nichts Göttliches, aber die Menschen verhalten sich, als ob es etwas Göttliches wäre. Gottheit Technik. Wie weit haben wir es kommen lassen? Und wir denken weder darüber nach, noch stellen wir unsere Handlungsweisen infrage. Zumindest die Hauptmenge der Menschheit.

Wir sind gefangen in einem Weg, der uns in den Untergang führt. Wir gehen diesen Weg gerne, da er uns gefällt. Aber warum gefällt er uns? Unser Lust Zentrum ist ein List Zentrum. Es ist ganz geil auf Unterhaltung, auf Lust, auf Anerkennung, auf Kaufen, auf Sex, auf Likes, auf Kommentare und Subscriber. Was hat das mit Liebe und Menschlichkeit zu schaffen? Das sind doch Attribute eines Gottes. Nicht zu finden in einem Algorithmus. Warum huldigen wir dann dem Mainstream, den Algorithmen?

Wahrscheinlich nicht wirklich bewusst. Und doch leben wir es so. Da ist eine Schwärze, die wir nicht sehen können oder wollen. Aber sie ist da. Weil wir sie leben. Technik fragt nicht, Technik liebt nicht, da Technik keine Gefühle und keinerlei Emotion besitzt. Und doch tun wir so, als wäre es möglich Technik Gefühle zu geben. Das ist nur Bullshit.

Ein Mittel, um Menschen in eine kalte Gefühllose Welt zu locken. Die Welt, in der nur Geld, Kaufen und Algorithmen zählen. Es ist eine Welt des Bösen, da sie uns alle zu Technik macht. Nicht der Cyborg kommt immer näher, der Mensch soll zum Cyborg werden. Das Smartphone (schlaues Telefon) ist ein Teil dieser Cyborg Strategie. Es ersetzt viele Gehirnaktivitäten, die zu Zeiten, in denen es diese Handys noch nicht gab, alleine unser Gehirn übernehmen musste. Das Gedächtnis wird ausgelagert. Termine, Freizeitaktivitäten, Verabredungen, To-do-Listen usw.

Man denkt nicht mehr selbst, man googelt, man liest in der Wiki. Keine Straßenkarte mehr. Ein Klick im Handy und die Welt der Maps öffnet sich. Kein Weg zum Briefkasten, eine E-Mail reicht. Einmal erstellt braucht nur noch Text eingefügt werden und den kann man auch über das Smartphone kaufen. Man kann alles über dieses Stück Wundertechnik kaufen, erledigen und betrachten. Man braucht sich gar nicht mehr aus dem Haus bewegen. Der Mensch im ewigen Home-Office. Essen liefern, bezahlen über die App. Paket geliefert bezahlen über das smarte phone. Also sollte es jemals so etwas wie eine Menschlichkeit gegeben haben, dann wäre es jetzt an der Zeit sie wiederzufinden.

Oder wer möchte nur noch zu Hause sitzen, mit einem Cyborg Chip im Kopf und seine nicht vorhandenen Freunde über irgendeine bescheuerte Social-Media-Plattform besuchen? Wer hat da Lust drauf? So ist die Zukunft des Menschen gedacht. Nicht in einhundert Jahren. Jetzt. Jetzt nimmt es seinen Anfang. Wenn wir nicht schnellstens die Finger vom Smartphone nehmen, nicht schnellstens aufhören unser Leben im Internet preiszugeben, nicht sofort aufhören FB, Insta und wie sie alle heißen zu benutzen, dann kann uns keiner mehr helfen. Dann ist der Algorithmus tatsächlich der neue Gott der Menschheit. Ich weiß, das klingt so lächerlich, so nicht real, aber schaut euch selbst einmal genauer an.

Wie viel Prozent Cyberworld seit ihr Tag,- täglich? Wie viele Stunden verbringt ihr am Smartphone, im Internet? Wie viele Dinge habt ihr ins Smartphone ausgelagert? Wie viele Punktesammelkarten besitzt ihr? Schreibt ihr Briefe oder E-Mails? Telefoniert ihr (Telefon nicht Handy) oder schreibt ihr Kurznachrichten? Telefonbuch? Zeitung oder Internet? Onlinebanking oder zur Bank gehen? Straßenkarte oder Googel Maps? Wie viele elektronische Geräte tragt ihr mit euch herum? Smartwatch? Der Schrittzähler und der Herzfrequenzmesser, der Pulsmesser? Habt ihr irgendwelche Chip implantiert? Wie viele Apps befinden sich auf eurem Smartphone, die euch sagen, wann ihr essen sollt und was ihr essen sollt. Euer Diätplaner. Euer Fitnesstrainer/in. Das Wetter, die Musik, der Streamingdienst, die Kochrezepte, der Gartenplaner, der Wedding planer usw. Lest ihr Bücher oder Kindle? Amazon, Ebay, Rebuy und die vielen, vielen anderen.

Von der Arbeit habe ich jetzt gar nicht gesprochen. Werde ich auch nicht. Wisst ihr alle selbst wie viele Stunden Technologie euch das jeden Tag bringt. Also wie sieht es aus? Wie weit sind wir von einem Cyborg Dasein noch entfernt? Klingt es immer noch lächerlich und nicht real? Ich denke nicht. Das schöne, wie das dumme, nur wir selbst, jeder einzelne von uns kann die Zukunft verändern. Wir haben es selbst in der Hand zur Menschlichkeit zurückzufinden oder sie für immer zu verlieren. Es liegt allein an uns Menschen im Volk und ehrlich gesagt macht mir das Angst. Menschen sind so leicht zu verführen. So leicht zu beeinflussen, wenn man ihr Lustzentrum direkt anspricht. Sie sind offen für Bestechlichkeit und Unmoral, wenn sie darin einen Vorteil für sich selbst sehen, den sie selbst als nicht schlimm erachten.

Sie kommen nicht auf die Idee, dass dieser Vorteil einen Preis hat, den alle dafür bezahlen müssen. Mal ganz naiv gefragt, wie oft in eurem Leben kam irgendwer zu euch und wollte euch völlig selbstlos und ohne jeden Hintergedanken, einen Vorteil einräumen, der nur euch ganz alleine dienlich? Jetzt mal nachgedacht. Ok, Schluss. Null. Und wenn doch, dann war das ein Mensch, der euch wirklich nahestand. So traurig es auch ist, es ist die Realität. Wir werden benutzt wie Rindviecher und wir lassen uns wie diese benutzen. Aus freiem Willen, was man vom Rindvieh wahrscheinlich nicht behaupten kann. Jetzt Leute ist die Zeit der Entscheidung. Für uns alle. Welchen Weg werden wir gehen?

Warum Glaube?

Mir stellt sich schon seit langer Zeit eine Frage. Genauer gesagt, beschäftigt mich diese Frage seit meiner Kindheit. Da mir irgendwann auffiel, dass es sehr, sehr viele Götter gab. Götter und Wesen wie Engel, Satan, Elfen, Gnome, Wichtel, Zwerge, Kobolde, Hexen, Zauberer, Weihnachtsmann, Osterhase, Nikolaus usw. Also kam zuerst eine Frage. Weshalb glauben Menschen an solche Gestalten? Was ist der tiefere Sinn darin? Gibt es den überhaupt oder sind wir alle nur Spinner oder Spinnerinnen? Ich denke, zu einem gewissen Prozentsatz spinnen wir alle ein wenig. Und ich denke, das muss man auch, wenn man alleine auf einem blauen Planeten lebt, inmitten Billionen von Sternen.

Im Bewusstsein der ständigen Gefahr. Im Bewusstsein, dass man das einzige bewusste Leben, im ganzen Universum sein könnte. Ich denke darüber denken Menschen nicht wirklich sonderlich viel nach. Warum nicht? Weil wir auch nicht über die oben erwähnten Gestalten nachdenken? Mal Gott außen vor gelassen. Über den machen sich Menschen Gedanken.

Weil an diesem ein Versprechen hängt. Das ewige Leben. Menschen möchten ewig leben. Warum möchten wir das? Ist unser aller Leben so schön, sodass wir nicht genug davon bekommen können oder ist es so schlimm, dass wir hoffen in irgendeiner Zukunft das Leben zu haben, das wir uns wünschen? Wissen wir denn überhaupt, wie wir uns unser Leben wünschen? Und ist Gott nicht ein Versprechen? Aber zu diesem später.

Wie bewusst leben wir als Menschen? Also in dem Bewusstsein wie es tatsächlich ist. Aus unserer menschlichen Sicht heraus. Wie es tatsächlich ist, wer kann das wissen? Also muss unsere Sicht für uns ausreichen. Auch wenn wir auf der Suche sind. Suche nach? Was suchen wir denn ständig in uns? Nicht alle. Nicht alle? Manche sind der Meinung, dass sie gefunden, was immer sie auch gesucht haben.

Was lebt da in uns, das uns glauben lässt? Warum glauben Menschen, heißt es doch, glauben heißt nichts wissen. Warum gibt es den Aberglaube und den „wahren“ Glauben? War doch der Aberglaube, vor dem „wahren“ Glaube, der wahre Glaube? Das Warum spielt hier jetzt keine Rolle, wichtig ist nur wir glauben alle auf die ein oder andere Weise. Milliarden Menschen und sie glauben alle an irgendetwas. Sollte uns das nicht etwas sagen? Etwas, das entweder einen tieferen Sinn hat da draußen oder etwas, das in uns lebt.

Vielleicht auch beides. Liegt das, wir wollten nicht sterben in der Natur, oder lebt es durch den Glauben in uns? Wenn man ständig gepredigt bekommt, dass es ein Leben nach dem Leben gibt, muss das Auswirkungen in uns geben. Einen Wunsch in uns erzeugen. Der Wunsch ist klar. Wir oder fast wir, können uns nicht ohne Grausen vorstellen so richtig tot zu sein, ohne Panik oder Angst zu bekommen.

So wirklich tot zu sein ist ein Grauen für uns. Da kommt doch der Glaube gelegen. Man kann sich beruhigen durch den Gedanken es gibt ein Leben danach. Das ist schön. Also wenn der Glaube zum Wissen in einem würde. Bleibt Glaube, Glaube dann ist nichts mit Panik oder Angstfrei. Es ist eher eine geschönte Verdrängung. Die fühlt sich mal besser, mal schlechtere an.

Glauben heißt halt nicht wissen. Damit kehren wir zu Gott zurück und dessen Versprechen. Nein, nicht das vom Paradies. Es geht darum, dass er uns alle liebt. Sagt er. Und das fühlt sich gut an. Da ist etwa, dass uns alle liebt. Der uns alles vergibt. Der uns allen hilft. Der in unseren Herzen lebt. Liebe das Urgestein der Natur. Ohne Liebe kein Leben? Darf man auch nicht wirklich darüber nachdenken. Denn, dann kommen Zweifel. Prostituierte können auch Leben ins Leben bringen, während sie ihren Job nachgehen. Ist dieses Leben, das aus einem Akt der Liebe entstanden? Wohl eher aus dem Akt des Geld verdienen.

Der Mensch stellt die Natur auf den Kopf. Schon bemerkt das in letzter Zeit nur noch Monsters im Kino die Guten, die Liebenden sind? Selbst Kackhaufen haben es ins Kinderzimmer als Gesellschaftsspiel geschafft. Vampire, also Untote, die lieben. Monster als lustige Kinderfilme. Untote als Helden. Die Streaming Dienstanbieter leben von solchen Filmen. Untote, Vampire als Quoten Renner. Nichts mit Liebe. Liebe ist langweilig oder rührselig, wenn nicht der Kick anwesend ist.

Was ist aus dem Glauben an die Liebe geworden? Ja, auch die Liebe kann man nicht sehen. Hat sie mit Gott gleich. Man kann sie nur erfahren. An die wahre Liebe glauben. Wieder nur Glauben. Die wirklich wichtigen Dinge im Leben eines Menschen haben stets mit einem Glauben an zu schaffen. Sollte uns das nicht zu denken geben? Wissenschaft sammelt Beweise für alles Mögliche, aber wenn es um den Menschen selbst geht, um seine wahre Natur, dann ist Wissenschaft ganz leise. Das Genom, das Gehirn, die Organe, die Zellen, aber was ist mit dem Bewusstsein, dem Unterbewusstsein, der Seele? Da herrscht nur der Glaube an die Annahme.

Theorien und keinerlei Fakten. Es ist noch nicht einmal in den Bevölkerungen auf dieser Welt angekommen, dass wir alles Energiewesen und keine Materie Wesen sind. Selbst darüber lachen noch Menschen. Selbst da es die heilige Wissenschaft selbst bewiesen und verkündet, leise natürlich, erreicht es die große Mehrzahl der Menschen nicht. Man kann uns anfassen, also sind wir Materie. Das Materie im Prinzip nur fest gewordene Energie ist, auch das wird nicht zur Kenntnis genommen. Auf der einen Seite glauben die Mensch an und auf der anderen Seite lehnen sie Wissen ab. Sind wir nicht doch Spinner und Spinnerinnen im größeren Maße? Oder leben wir nur völlig verdreht? Wir glauben an Wunder, teilweise wurden Wunder auch erfahren, aber wir glauben nicht das wir Energie sind. Wenn wir nicht daran glauben können, dann werden wir immer weiter als Materie Wesen leben. Das ist aber völlig gegen das, was wir sind.

Man könnte sich fragen, warum wir überhaupt angefangen haben Materie Lebensmittel zu essen? Wenn wir doch Energie sind und das zu 96 %, sagt die Wissenschaft und ich, warum ernähren wir uns dann nicht vom Sonnenlicht? Machen es die Pflanzen nicht so? Ist doch irgendwie seltsam. Besitzen wir diese Fähigkeit nicht? Sind wir Menschen so eine Art Hybrid? Vitamin D nehmen wir durch die Haut auf. Das Sonnenlicht spendet es uns. Warum nur das Vitamin D? Warum nicht Vitamin E, B oder C? Warum untersucht das niemand? Warum atmen Bäume, was wir ausatmen (Kohlendioxid) und warum atmen wir (Sauerstoff), was Bäume ausatmen? Woher stammt diese Wechselwirkung? Konnte der Mensch von Anfang an die vorhandene Nahrung auf diesem Planeten verdauen? Warum kann er Korn essen, aber Gras nicht? Und zufälligerweise hätte Gras auch keine Nährstoffe für uns.

Ja und da gebe es noch tausende von Fragen, die nie gestellt werden. Da wir uns als Materie Wesen sehen. Würden wir endlich damit aufhören, könnten wir vielleicht anfangen in eine bessere Richtung zu denken und zu forschen. Wie können wir uns weiterentwickeln, wenn wir in eine falsche Richtung leben? Wohin soll eine Weiterentwicklung in die falsche Richtung führen? Zum Cyborg? Zum Untergang? Zur Erkenntnis ohne Wahrheit? Zu einem falschen Glauben? Zu einem falschen Wissen? Schauen wir uns um auf unserem Planten der uns nicht gehört. Was sehen wir zurzeit?

Vielen Dank. 👍👍👍

Vom Inneren Kind

Ohne meine Gedanken bin ich ohne Ausdruck!

Das Innere Kind. Die Lebendigkeit in jedem menschlichen Geist. Kinder sind das Leben selbst. Ihre Phantasie grenzenlos. Realität und Phantasie können ohne Probleme, in Harmonie, die gleiche Zeit, wie den gleichen Raum einnehmen. Unsere Kindheit ist daher der Schlüssel zum Leben. Denn Leben ist nicht die Version, die Erwachsene leben. Leben hat nichts mit Verboten, Gesetzen und Vorschriften zu schaffen.

Leben ist auch nicht Erziehung. Leben heißt im Leben zu wirken. Etwas zu bewirken. Alles im Leben wirkt. Auf etwas, für etwas, zu etwas. Wirken. Durch den eigenen Geist wirken. Aber das Leben der Menschheit sieht dieses Wirken nicht mehr vor. Männer trauen Frauen und Frauen trauen Männern nicht mehr. Zu viele Differenzen leben zwischen den Geschlechtern. Schon in der Kindheit werden Unterschiede stigmatisiert, anstatt sie zu preisen. Allein dass wir sie als Unterschiede bezeichnen, zeigt doch, das fehlende Verständnis für beide Geschlechter.

Daher auch kein Verständnis für Homosexualität, für das Gender Wesen. Wenn nicht einmal Mann und Frau ein Verständnis finden, wie sollte dann für andere Formen des sich fühlen, irgendeine Art von Akzeptanz entstehen? Wir machen uns da etwas vor. Die ausgerufene Revolution der Geschlechter Befreiung ist nichts als Augenwischerei. Auch dieses Frauen an die Macht, nur ein Slogan einer im Chaos versinkenden Menschen Welt.

Wir alle leben Lügen. Mehr oder weniger bewusst. Wundern wir uns tatsächlich, dass unsere Inneren Kinder, weinend und schreiend in uns sitzen? Kinder müssen sich frei entfalten, entwickeln können. Sie brauchen Grenzen weit gesteckt und Freiheit in jeder Sekunde. Sie brauchen keine Schule ab dem 6 ten Lebensjahr. Sie brauchen keinen Hort der Gleichmachung.

Niemand braucht Eltern, die geschieden sind. Keiner braucht Eltern, die beide arbeiten. Kinder brauchen keine Computer, keine Handys. Keine Stühle zum stundenlangen sitzen. Sie brauchen viele Kontakte. Wärme und Liebe. Vertrauen und eine Welt, die Geborgenheit ausstrahlt.

Ich kann es nicht fassen, wenn Psychiater und Psychologen über das Innere Kind sprechen. Als wären Menschen irgendwelche Formeln, die es zu entschlüsseln gilt. Man kann den Menschen sezieren, ihn analysieren, die Gene in ihre Bestandteile zerlegen, all das wird nichts verändern. Der Mensch ist seine Bedürfnisse. Dafür gibt es keine Therapie, kein Medikament. Dafür gibt es andere Menschen. Menschen, die sich liebevoll begegnen.

Aber damit kann man kein Geld verdienen. Lieber noch ein dummes Buch über das Innere Kind schreiben. Noch eine Studie. Was studieren diese Leute die ganzen Jahre über am Menschen? Welche Ergebnisse hat es gebracht? Wessen Inneres Kind hat sich nach einer Therapie, nach einem Buch, nach Medikamenten anders verhalten? Keines. Da man nichts heilen kann, das man zerstört hat. Das mit der Heilung erzählen sie nur, um weitere Studien, neue Bücher und vor allem neues Geld generieren zu können.

Die einzige Linderung, die einem gebracht werden kann, geschieht durch liebevolle, verständnisvolle Menschen, die sich der geplagten Seele annehmen. Warum funktionieren manche Therapien zu einem kleinen Maße, für eine kleine Zeit? Stationäre Therapien.

Nicht weil die Therapeuten irgendwelche Wunder vollbracht hätten. Es ist die Gemeinschaft der Patienten, die dies ermöglicht. Die Nähe, das Vertrauen, die Freundschaft und der liebevolle Umgang miteinander. Fördert eine Klinik das nicht, verlassen die Patienten diese Klinik völlig unbefriedigt. Teilweise wütend und verbittert. Da Therapie allein als Therapie nichts heilt.

Daher sitzen Menschen nicht nur einmal in einer Therapie. Sie kommen immer wieder. Denn keiner wird geheilt. Alle werden mit Pflaster ausgestattet und dieses fällt irgendwann wieder ab. Man belügt die Menschen bezüglich ihrer Heilungsaussichten und wirft sie wieder in ihr Leben zurück.Ohne den liebevollen Schutz der Mit Patienten. Man versucht Kontakt zu halten, aber zumeist leben diese wundervollen Wesen viel zu weit vom eigenen Aufenthaltsort entfernt. Man erfährt dadurch irgendwann das Gefühl der Einsamkeit, da Worte nicht die Nähe dieser Menschen ersetzen kann. Irgendwann verlieren sich diese Kontakte. Es geht gar nicht anders, da diese wundervollen Menschen, wieder zu den kranken und bedürftigen Menschen werden.

Erwartet da wirklich irgendwer, dass unser Inneres Kind Heilung erfährt? Das können wir vergessen. Und was sich hier so süß und vertraulich anhört, das Innere Kind, ist in der Realität alles Mögliche an psychischer und auch physischer Krankheit. Fehlende Spiritualität ist auch ein Faktor, dass Kinder Schwierigkeiten bekommen.

Ein Schöpfer Wesen, das nicht als Drohung auftritt und Liebe verspricht ist da gefragt. Spiritualität bietet viele Möglichkeiten. Wenn man jemanden hat als Kind außer den Eltern, auf den man immer vertrauen kann, dann muss das nicht gezwungenermaßen, eine leibhaftige Person sein. Die Überzeugung der Eltern überträgt sich automatisch auf das Kind. Kinder leben mit Fabelwesen und imaginären Freunden. Daher können sie sehr gut mit Wesen kommunizieren, die gar nicht anwesend. Gute Nacht Geschichten, kuscheln vor dem Schlafen gehen. Kinder loben, loben und loben. Lernen zu verstehen, was Kinder in der Pubertät durchleben und wie man damit am besten umgeht.

Das Innere Kind ist nichts, das geheilt werden könnte.Es ist das Baby, das Kind, das man heil aufwachsen lassen muss. Nicht zerstören und dann flicken wollen. Ein Inneres Kind das heil aufwächst existiert im Erwachsenen nicht mehr. Es wächst mit jeder Altersstufe und sind wir dann als Erwachsene heil und liebevoll aufgewachsen, so ist das Innere Kind im Erwachsenen aufgegangen. Kindheit wird zur Erinnerung in uns, die wir ewig liebevoll in uns leben und nicht als Qual des Inneren Kind erfahren.

Aber so leben Menschen nicht. Nur ein kranker, ein zerstörter Mensch, bringt den Pharmariesen Profit. Wir Menschen leben nicht danach, was gut für uns wäre, wir leben im Kapitalismus und in diesem zählt nur, was den Unternehmen nützlich. Der Mensch als Produkt, Ware, Konsument, Experiment und Arbeiter. So bringt der Mensch „gesund“ und krank viel Geld. Sollten wir so wirklich leben? Ist das unsere Bestimmung? Oder sind wir hier, um uns selbst zu erfahren? Um etwas zu bewirken, das gut für uns selbst, gut für alle Menschen und gut für die Natur ist? Liegt doch irgendwie klar und deutlich in unseren Wesen Mensch. Wir müssen uns nur hineinfühlen.

Mathematik?

Würde Mathematik existieren, ohne den Menschen? Bis heute gibt es keine von allen anerkannte Definition, was Mathematik genau ist. Man ist sich nicht einmal sicher, was für eine Wissenschaft Mathematik überhaupt ist. Schon seltsam. Alle benutzen Mathematik, aber was sie genau sein soll, darüber herrscht keinerlei Einigkeit. Denn es fehlt der Erkenntnisgegenstand. Was in der Chemie die Stoffe sind und in der Physik die grundlegenden Naturphänomene, ist in der Mathematik nicht wirklich zu bestimmen.

Zahlen, Funktionen oder Punkte kann man in Zeichen und Formeln darstellen, aber sie bleiben für den Menschen abstrakte Objekte. Man kann es nicht beschreiben. Ist PI natürlich oder versteckt man die Natur nur in dieser Sache? Platon war der Auffassung, dass Mathematik im Universum existiert. Wie und wo allerdings, das konnte keiner bisher beschreiben. Gegner dieser These sagen, dass Mathematik vom Menschen geschaffen und wir nur behaupten, dass Mathematik in der Natur leben würde. Dafür gebe es keinerlei Beweise. Was richtig ist, das mit den Beweisen.

Man könnte Mathematik als eine vom Menschen geschaffene Sprache ansehen. Wie andere Sprachen auch. Buchstaben ergeben Sprache, warum dann nicht Mathematik? Wir schauen auf unser Dezimalsystem und denken, das muss doch aus der Natur stammen, aber in der Wirklichkeit entstammt es einer Notwendigkeit des Menschen. Oder man kam einfach nicht drumherum. Wir haben zehn Finger und als man die Elf brauchte hat man gedacht, das sind einmal alle Finger plus dem Einen. Schon hatte man das Dezimalsystem.

Gibt es Außerirdische und die haben keine zehn Finger, dann war es das mit dem Dezimalsystem im Universum. Und wenn Mathematik dann nicht natürlich ist, dann gibt es wohl sehr viele Alternativen dazu. Man müsste sie nur finden.

Dämon

In meinem Beitrag „Im Dämonen Loch“ ging es eben um diese Dämonen in uns. Diese leben in uns und ihre Existenz zerstört unser Leben und das unserer Mitmenschen. Alle Menschen besitzen diese Dämonen und das finde ich doch recht seltsam: Wie kann es sein, dass in allen Menschen diese Dämonen sitzen? Der eine mag schwerer davon betroffen als der andere und doch leben sie in uns allen. Kommen wir mit diesen auf die Welt? Mitnichten. Wir bekommen sie gelehrt.

Das Leben der Menschen ist so aufgebaut, dass man ihnen gar nicht ausweichen kann. Sie sind dank unserer Lebensweise unumgänglich. Wir alle sind, mal etwas flapsig ausgedrückt, Herdentiere. Menschen brauchen Menschen. Menschen brauchen Nähe. Menschen brauchen Liebe. Menschen müssen gesehen werden. Menschen brauchen Ansprechpartner. Menschen brauchen Berührungen. Nicht alle 10 Jahre. Wir alle brauchen alles täglich.

Aber was bekommen wir? Ich zähle das jetzt nicht auf, da wir alle es wissen. Wenn wir nun diese Bedürfnisse gar nicht bis es geht so erfüllt bekommen, was passiert dann mit uns? Babys die keine Zuwendung außer der Fütterung bekommen sterben. Wurde mal in einem oder mehreren Experimenten festgestellt. Allein, dass es solche Experimente tatsächlich gab, zeigt doch deutlich, was für Dämonen in manchen Menschen leben. Es gibt keine Grausamkeit zu der, der Mensch nicht fähig wäre. Dank den Dämonen in uns.

Die meisten Dämonen in uns, zerstören den Träger dessen und nicht andere Menschen. Was nicht weniger schlimm ist. Man weis genau, dass der Mensch auf all das angewiesen ist und doch lässt man uns alle völlig gegen diese benötigte Lebensweise leben. Also zerstört man uns mit voller Absicht. Ein Punkt über den man sich bewußt sein sollte. Schließlich zerstört er jeden von uns. Den einen mehr, den anderen weniger.

Viele erkennen die Zerstörung in sich überhaupt nicht. Sie sind der Meinung es gehe ihnen gut. Oberflächlich betrachtet stimmt das möglicherweise. Aber sieht man genauer hin, verändert sich das Bild schnell. Was ist mit der Liebe, dem Vertrauen, dem Selbstwertgefühl? Sich selbst und anderen Menschen gegenüber? Wie gut fühlen wir uns damit? Wie fühlen sich andere Menschen mit uns in ihrer Nähe?

Fragen wir uns das? Sehen wir in diesen Fragen eine Wichtigkeit? Sind sie doch lebenswichtig. Überlebenswichtig! Die Antwort kennen wir alle selbst, da wir alle mit uns selbst leben. Liegt wohl daran, dass Menschen sich selbst nicht wichtig oder zu wichtig nehmen. Ist auch ganz logisch, da wir kein Maß haben, um Selbstwertgefühl messen zu können. Was wir nicht messen können, ist auch nicht wichtig für uns Menschen.

Wir haben schon seltsame Vorstellungen vom Leben. Abgesehen davon, dass die meisten Vorstellungen gar nicht die unseren sind. Wir glauben nur es wären die unseren. Aber alles, das wir wissen, bekommen wir gelehrt. Wer bestimmt, was gelehrt wird? Warum muss jeder das Gelehrte lernen? Warum ist das so wichtig? Warum werden wir als Einheitsbrei behandelt?

Fakt ist, die Wirklichkeit wurde für uns erschaffen. Wer möchte in einer Realität leben, die von Menschen geschaffen wurden, die wir nicht kennen? Wer möchte in einer Realität leben, deren wahre Hintergründe man nicht kennt? Ich denke das wir alle anfangen könnten uns neue Fragen zu stellen. Fragen, die Antworten bringen. Antworten, die uns allen weiterhelfen. Denn je mehr Fragen man stellt und je mehr Antworten man darauf findet, umso klarer wird, dass wir belogen werden.

Teilweise belogen wider besseres Wissen, Teilweise da man mit der Wahrheit die Macht einbüßen würde. Und kein Mensch der Macht besitzt gibt diese wieder freiwillig her. So ist der Mensch. Da er mit Macht nicht umgehen kann, missbraucht er diese ständig. Deshalb wurde den Menschen ein Gott gelehrt, der auch nicht mit Macht umgehen kann. Deshalb vermittelt man uns ein negatives Bild der Menschen. Betrachtet man aber mal genau die Umstände, wie die Menschen leben müssen, dann erkennt man irgendwann, dass diese für den Menschen geschaffen Umstände, Schuld tragen an dem wie der Mensch ist. Nicht der Mensch ist schlecht, es sind die geschaffen Umstände die ihn schlecht erscheinen lassen.

Man wundert sich zumeist über die scheinbare Schizophrenie des Menschen, die sich in seinem völlig liebenswerten Taten und seinen Abgrund tiefen üblen Taten, zu zeigen scheint. Es liegt im Menschen gut zu sein ohne jeden Zweifel, aber er braucht ein Umfeld, in dem er seine Liebe sicher leben kann. Das findet er nicht in der für ihn konstruierten Welt da draußen. Nicht der Mensch muss sich verändern. Seine ihm aufgezwungen Lebensumstände müssen sich dramatisch verändern.

Dieser ganze Kapitalistische Lebensart muss für immer verschwinden. Diese Sieger und Verlierer Mentalität, die aus der Kapitalistischen Sicht heraus entstand, muss sich auflösen. Versuche mit drei bis sechsmonatigen Babys brachte zutage, dass schon die Kleinsten einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn besitzen. Was klar aussagt, dass dieser angeboren. Wir sind nicht schlecht, man läßt uns nur nicht gut leben. Das muss sich verändern. Jetzt und nicht in x-Jahren.

Weg von der Herde

Konzentration auf das Bild mit den vielen Männchen, Weibchen, Diversen. Konzentration auf die vielen Menschen. Konzentration auf die eine Person. Welche Gefühle kamen zur jeweiligen Konzentration auf, auf? Wer wollte der Einzelgänger sein? Wer fühlte sich nur unter den vielen wohl? Wer bekam ein gutes Gefühl, ein schlechtes Gefühl beim betrachten des ganzen Szenario.

Die Gefühle sagen natürlich ganz klar aus, ob wir der alone rider oder das Herdentier verkörpern. OK, ganz klar sicher nicht, aber es zeigt doch deutlich, wohin wir hin tendieren werden, sollte unsere Situation einmal brenzlig werden.

Open your eyes

Die Realität der Menschen, wie sieht diese aus? Gibt es überhaupt die eine Realität für alle? Es hat den Anschein. Leben doch alle in einer Gesellschaft. Aber Gesellschaft ist nicht gleich Gehirn des Menschen. Da jedes Gehirn die Welt etwas anders wahr nimmt. Vor allem aber hat jeder Mensch eine eigene Auffassung zu den Geschehnissen um sich herum. Ein völlig eigenes Weltbild. Zumeist trennen diese Weltbilder die Menschen. Zu unterschiedlich diese sind. Man kennt sich, man grüßt sich, aber ansonsten geht man sich aus dem Weg. Menschen sind sehr eigen, was den Umgang mit anderen Menschen angeht. Menschen sind misstrauisch. Sie schauen ganz genau, wer in das eigene Leben eintreten darf und wer nicht. Und damit ist nicht eine Beziehung gemeint. Da sind Menschen wesentlich leichtfertiger.

Menschen müssen zueinander passen. Passt es nicht und das ist wesentlich wahrscheinlicher, dann ist man höflich ablehnend oder einfach abweisend. Daraus entstehen mehrere Probleme. Alle Menschen beherbergen verinnerlichte Glaubenssätzen. Dieses liegt begründet in unserem unflexiblen Unterbewusstsein. Es ist ein starres und träges Konstrukt. Veränderungen mag es nicht sonderlich. Je weniger es auf Veränderung trainiert ist, desto unflexibler wird es. So leben Menschen, was ihnen gelehrt und was sie selbst erlernt haben. Darin finden sie ihre Sicherheit.

Welche Gefahren entstehen daraus? Treffen zwei inkompatible Parteien aufeinander, ist der Ärger vorprogrammiert. Keiner wird fähig sein, die Sicht des anderen anzunehmen. Das müssen keine Menschen sein, die hunderte von Kilometer entfernt leben. Es können Nachbarn sein oder sogar die eigene Familie. Wie können zwei Familienmitglieder, zwei völlig gegensätzliche Positionen einnehmen? Dermaßen gegensätzlich, dass es so eskalieren kann, dass die beiden nie wieder miteinander sprechen.

Stellen wir uns vor, wir haben zwei Autofans. Beide haben ihr ganzes Leben nur eine Automarke gefahren und auch deren Väter und deren Väter nur diese eine Marke. Mit der kennt man sich aus wie kein anderer. Welche Informationen findet man im Unterbewusstsein dieser Leute? Natürlich alle zu ihrer Automarke und wenn es hochkommt ein paar von einer anderen Automarke. Aber diese andere Automarke ist natürlich negativ besetzt, da es ja nur diese eine Automarke in deren Leben gibt. Wie sollte es möglich sein, einem der beiden die Automarke des anderen schmackhaft zu machen?

Das funktioniert nicht, da das Unterbewusstsein kein Argument findet, das eine Akzeptanz der andere Marke unterstützen würde. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich die beiden streiten werden, dagegen liegt sehr hoch. Je nach Charakter, kann das dazu führen, dass die beiden zu Feinden auf Leb Zeit werden. Und das ist nur das Unterbewusstsein. Es gibt aber noch viel mehr Faktoren, warum man den Standpunkt eines Gegenübers nicht annehmen kann. Angst, Stolz, Neid, man kann den Menschen nicht leiden, der Narzissmus, der Freundeskreis, die Familie, der Chef, die fehlende Intelligenz, Wut, Hass, politische Einstellung, die Ehefrau, der Ehemann, die Verwandten usw. Das kann man endlos weiter ausführen.

Nun ist der Mensch ein Herdentier, das vergessen die Menschen, da sich alle für individuelle Wesen halten. Menschen stehen nicht gerne alleine mit ihrer Meinung. Das bereitet ihnen Unbehagen. Sie fühlen sie sich ungeschützt, beobachtet und abseits. Mögen Menschen gar nicht. Aber dieses Herdentier ist in unseren Gene verankert. Liegt in einem anderen Problem. Menschen sind angewiesen und daran gekoppelt sind Teilweise lebenswichtige Funktionen, wie Zuwendung, Liebe, Freundschaft, Vertrauen usw. Ohne diese gehen sie zugrunde. Daher vermeiden die allermeisten Menschen ein Außenseiter Dasein.

Das ertragen Menschen nicht auf Dauer. Lieber anpassen, auch wenn man weiß, dass es falsch ist. Das geht sogar so weit, dass Menschen sich lieber selbst schädigen, als nicht dazu zu gehören. Daher ist es leicht auf Gesellschaften Einfluss zu nehmen. Man hat die Mittel, man weiß wie es funktioniert und man hat keinerlei Skrupel es durchzuführen. Ein Aspekt, den man sich dabei zunutze macht, ist der Gruppenzwang. Das unbedingt dazu gehören wollen. Dafür wird sogar ganz offensichtlich die Wahrheit verleumdet. Wenn nur genug Menschen eine Überzeugung tragen, schließen sich viele dieser an, auch wenn sie selbst nicht diese Überzeugung vertreten. Man muss dazu gehören. Um jeden Preis.

Betrachtet man Gesellschaften aus der Vogelperspektive, erscheinen sie einem wie Ameisen, die ihren Dienst verrichten. Jeden Tag der gleiche Anblick. Wir sind ein Arbeitervolk. Bienenvolk, Ameisenvolk. Kein Unterschied. Hat sich, wer die Frage gestellt, warum dem so ist? Selbst der Sonntag ist weit gehend zu einem Arbeitstag verkommen. Auf diesem Planeten arbeiten die Menschen 365 Tage im Jahr. Es gibt auch nicht einen Tag an dem nicht gearbeitet wird. Das hinterfragt keiner. Das muss so sein. Aber ist das nicht nur so, weil wir es so leben? Man könnte auch anders leben. Aber das wirst du nicht in die Köpfe der Menschen bekommen. Da Menschen die nicht arbeiten ein faules Pack oder krank sind.

Ich muss immer lachen, wenn Radiosprecher vom kommenden Wochenende reden. Die wünschen ein schönes Wochenende. Das ist doch die totale Verarschung. Es wird sich damit auf eine Zeit bezogen, die es gar nicht mehr gibt. Ja, es gab Zeiten, da gab es tatsächlich ein arbeitsfreies Wochenende (Samstag + Sonntag). zumindest für den allergrößten Teil der Bevölkerung. Warum wünscht man sich dann eine schönes Wochenende? Das ist aber kein Aus versehen. Man suggeriert den Menschen damit, dass es noch etwas gibt, dass schon lange nicht mehr existiert. Und es funktioniert. Die Menschen wünschen sich noch ein schönes Wochenende. Oder Gott sei Dank es ist Freitag. Dabei arbeiten an den Wochenenden Millionen von Menschen.

Viele Dinge haben sich im Laufe der letzten Jahrzehnte verändert, aber die Menschen leben in Gedanken, als hätten diese Veränderungen nicht stattgefunden. Da das Unterbewusstsein dieses Spiel der Lügen entweder nicht erkennt oder es alle Lügen ignoriert, um sich gut zu fühlen. Veränderungen, die sich nicht gut anfühlen, mag es überhaupt nicht. Da ist es dann sehr erfinderisch um dieses zu umgehen. Auf der Strecke bleibt da jedes Bewusstsein, welches nicht bewusst lebt. Und wie vielen Menschen leben wirklich bewusst? Wer lebt im Bewusstsein, dass man den Menschen zu einem Arbeitssklaven gemacht hat. Nichts weiter sind wir. Vom ersten Tag im Kindergarten, bis zum Ende des Arbeiterleben, das ja nun immer weiter nach hinten geschoben wird, ist alles darauf ausgerichtet, dass der Mensch arbeitet. Wie sollte man das anders, als mit Arbeitssklave bezeichnen.

Aber das ist nicht so. Der Mensch muss arbeiten. Mag sein. Aber muss der Mensch 365 Tage im Jahr arbeiten? Muss er für andere Menschen arbeiten, die dann fürstlich von deren Arbeit leben? 40 % der Lebensmittel in Deutschland wandern in den Mülleimer. 20 % der hergestellten Waren fliegen in den Müll, ohne dass sie jemals beim Verbraucher angekommen wären. Das verdanken wir der freien Marktwirtschaft. Das ist aber keine freie Marktwirtschaft. Das ist der Kapitalismus, der immer mehr Produktivität fordert. Aber wozu? Werfen wir doch schon genug Sachen direkt in den Müll? Vernichtet es doch Ressourcen die es gar nicht benötigt. Immer weniger Menschen, sollen immer mehr produzieren, allein um noch Gewinne machen zu können. Gewinne für ein paar Tausend Menschen. Für diese paar Tausend Menschen ruinieren wir den Planeten, ruinieren wir unser Gesundheit, ruinieren wir unser aller Leben als Arbeitssklaven.

Möchten wir das sehen oder möchten wir weiter Herdentier spielen? Die Antwort darauf liegt auf der Hand. Natürlich geht das Herden Dasein weiter. Nur wird die nächste Zeit eine völlig neue Form des Herden Daseins ins Leben der Menschen treten. Wie das genau aussieht, hängt davon ab, wie die Menschen mit dem derzeitigen Chaos umgehen werden. Lassen sie sich weiter wie die Schafe führen oder werden sie sich aus dem Herden Dasein befreien. Sah es vor kurzem noch nach der Herde aus, so entwickelt es sich nun in Richtung Freiheit. Viele haben keine Lust mehr auf völlig konfuse und unmoralische Vorgaben. Sie erkennen sich selbst immer intensiver. Erkennen ihren eignen Selbstwert und den möchten sie schützen. Das geht nicht, wenn man als Schaf in einer Herde herumläuft. Dazu braucht es Freiheit. Ja und diese Freiheit, die wird jetzt eingefordert.

Das Sehen des Wasserfalls

Gedanken kreisen in unseren Köpfen. Scheinbar wirr und wahllos. Sie halten ab vom Schlaf, sie unterbrechen den gewollten Gedankengang. Stets ein Flüstern im Kopf. Gedanken hängen sich an alles. Nie verstummen sie und selbst im Schlaf erzählen sie Geschichten. Geschichten, das Leben ist voll davon. Der ganze Planet Erde ist überzogen von Geschichten. Wohin man auch spürt, über all lebt eine dieser Geschichten. Du erzählst Geschichten und ich erzähle viele davon. Unser Gedanken erzählen viele Geschichten und doch fast immer dieselben. Den wir Menschen sind wie ein geschlossener Kreislauf. Drehen uns wie die Lüftung im Auto immer in uns selbst.

Selten halten wir ein und machen eine Gedankenpause. Unser unsteter Geist läßt das nicht zu. Bla, bla bla halt es in unseren Köpfen. Bla, Bla, Bla. Manchmal möchte man denken man würde verrückt, aber ver-rückt sind nur die Gedanken, die Geschichten erzählen. Ein Strom, ein Gedankenstrom den wir selbst kreieren durch unsere Trägheit den eignen Gedanken über. Was wollen sie uns nicht alles erzählen. Wie Kinder, die nicht hören wollen, ignorieren wir diese Gedanken und geben ihnen somit allen Raum, für ihr ständiges bla, bla, bla.

Es fehlt uns an Wissen um unsere Fähigkeiten, unsere Defizite, unsere Möglichkeiten und es fehlt an Wissen wie der Mensch funktioniert. Gerade der letzte Punkt ist dabei wesentlich. Wer von euch ist sich bewusst, dass unsere Gehirn im Schlaf einer chemischen Reinigung unterzogen wird. Das Gehirn sprüht dabei eine Art chemische Substanz in mehreren Schüben über die ganze Nacht verteilt in unsere Gehirnareale. Es säubert das Gehirn von allem Ballast. Klingt verrückt ist aber eine Wissenschaftliche Tatsache. Hat man allerdings erst vor ganz kurzer Zeit entdeckt. Schlafen wir ohne einen richtigen Schlafrhythmus, dann ist dieser Vorgang der Reinigung nie abgeschlossen.

Möglicherweise eine der Ursachen für unser bla, bla, bla im Kopf. Ist aber nur eine Spekulation meinerseits. Das Sehen des Wasserfalls kommt aus der Meditation und bezeichnet die Entdeckung, dass während der Meditation immer wieder Gedanken, Plänen und Erinnerungen kommen, die Meditation unterbrechen. Der Geist denkt seine Gedanken selbst. Vor vielen Jahren bin ich auf einer Wüstenstraße gefahren.

Irgendwann erschien ein Schild auf dem geschrieben stand. Auf den nächsten (X) Meilen begleitet sie nur ihre Nervtötenden Gedanken. Möglicherweise ist das aber auch nur eine Geschichte, die ich irgendwo gelesen habe. Egal welche der Annahmen die richtige sein sollte, sie stimmt. Fahr auf der Autobahn und du brauchst keinen Radio. Höre einfach deinem Geist zu. Der weis dich zu unterhalten. Gedanken, die Geschichten, die um die Welt wandern. Die Welt im Außen, die Welt im Innen.